
Wie viel Hydroxylapatit ist in Zahnpasta wirklich nötig?
Warum wir keine Prozentangaben für Hydroxylapatit veröffentlichen – und was wirklich zählt
Viele Kund*innen fragen uns: Wie viel Hydroxylapatit ist in eurem Zahnpulver enthalten? – Unsere Antwort darauf mag überraschend sein: Wir nennen bewusst keine Prozentzahl. Warum? Weil die reine Menge nichts über die tatsächliche Wirksamkeit aussagt. In diesem Artikel erklären wir dir, was wirklich zählt – und warum Dentafari in Sachen Zahngesundheit neue Maßstäbe setzt.
Mehr ist nicht gleich besser
In der Kosmetik- und Zahnpflegebranche wird oft mit hohen Prozentangaben geworben – insbesondere bei Hydroxylapatit (kurz: HAp). Das Problem: Diese Zahlen sind meist Marketing-Instrumente ohne wissenschaftlich fundierten Nutzen. Viele Verbraucher*innen glauben, dass mehr HAp automatisch bessere Ergebnisse liefert. Doch das Gegenteil kann der Fall sein – und hier beginnt das Missverständnis.
Warum wir keine Konzentrationen veröffentlichen
Wir bei Dentafari veröffentlichen bewusst keine exakte Konzentration, weil diese isoliert betrachtet keine Aussagekraft über die Qualität oder Wirkung des Produkts hat. Wettbewerber nutzen Prozentangaben, um sich in einem vermeintlichen Konkurrenzkampf zu profilieren. Doch ohne Hintergrundwissen werden solche Werte schnell fehlinterpretiert – und die eigentliche Produktqualität bleibt im Dunkeln.
Die entscheidenden Faktoren: Qualität, Struktur & Herkunft
Unser verwendetes Hydroxylapatit ist kein Nanopartikel – und das ist gut so. Denn Nanopartikel sind so klein, dass sie potenziell in Körpergewebe eindringen und gesundheitliche wie ökologische Risiken bergen. Zudem ist unser HAp hochporös, hat eine zahnschmelznahe Struktur und ein ideales Calcium-Phosphat-Verhältnis (Ca/P), was entscheidend für eine effektive Remineralisierung ist.
Die Qualität unseres HAp basiert auf:
- Herstellung aus hochreinem Calciumcarbonat durch kontrollierte Rekristallisation
- Poröse Struktur für maximale Ionenfreisetzung
- Wissenschaftlich belegte Wirkung auf Remineralisierung und Zahnaufhellung
- Herkunft aus der Schweiz mit höchsten Qualitätsstandards
Was macht unser Hydroxylapatit so besonders?
Unser HAp ist speziell funktionalisiert. Das bedeutet, dass es nicht nur als mineralische Basis dient, sondern durch seine Struktur die Zahnhärtung, Oberflächenglättung und Zahnaufhellung gezielt unterstützt. Studien zeigen: Die von Dentafari verwendete Form übertrifft sowohl micronisiertes als auch nanostrukturiertes HAp in ihrer Wirkung deutlich. Hier mehr darüber lesen.
Wissenschaftlich bestätigt: Mehr Wirkung bei besserer Struktur
Unsere firmeneigene Rezeptur mit funktionalisiertem HAp:
- Verbessert die Mikrohärte des Zahnschmelzes bereits nach wenigen Anwendungen
- Reduziert Schmelzdefekte sichtbar
- Erhöht die Zahnglätte, was neue Ablagerungen verhindert
- Fördert eine natürliche Aufhellung durch remineralisierenden Schichtaufbau


Für echte Zahngesundheit zählt mehr als nur ein Prozentsatz
Wir bei Dentafari setzen auf Wirksamkeit durch Qualität – nicht auf plakative Zahlen. Unser Ziel ist es, dir Zahnpflege zu bieten, die nicht nur sicher, sondern auch nachhaltig, wirksam und wissenschaftlich fundiert ist. Die Entscheidung, keine Prozentangaben zu machen, ist ein Zeichen für Transparenz und Verantwortung – denn du sollst verstehen, was wirkt, und nicht nur, wie viel davon enthalten ist.
Möchtest du noch Fragen zum Thema HAp oder zur Wirkweise unseres Zahnpulvers stellen? Dann kontaktiere uns gern – wir freuen uns, wenn du dich für deine Zahngesundheit interessierst!









Kommentare (1)
Hallo!
Ich befinde mich in der Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten in Schweden. Zwei meiner Mitschülerinnen und ich möchten eine Abschlussarbeit über den Wirkstoff Hydroxyapatit in Mundpflegeprodukten schreiben und sind nun auf der Suche nach fundierten Informationen. Wir wären sehr erfreut, wenn Sie uns auf folgende Fragen antworten könnten. Vielen Dank im Voraus.
-Warum verwenden Sie Hydroxyapatit in Ihren Produkten?
-Haben Sie sich dabei auf Studien oder Forschungsergebnisse gestützt? Wenn ja, auf welche?
-Sind die Produkte als Ergänzung oder als Ersatz für Fluorid gedacht?
-Wie stehen Sie zu Empfehlungen für sensible Zielgruppen wie beispielsweise Kleinkindern oder Schwangeren ?
-Beobachten Sie eine steigende Nachfrage nach Produkten mit Hydroxyapatit und falls ja, verfügen Sie über Statistiken, die Sie mit uns teilen können? (Wir sind meist an Daten für Schweden oder alternativ Skandinavien interessiert)
Noch einmal vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Ines, Tina und Anita